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Tulamar

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Montag, 18. November 2013, 10:53

Etymologie

Belege für ficken in der Bedeutung „koitieren“ setzen erst im
16. Jahrhundert ein. Für den Vergleich in Frage kommen zunächst eine
Reihe von Verben ficken, facken, fucken, fickfacken mit der Bedeutung „schnell hin- und herbewegen“, „reiben“, „jucken“.[1] Das englische fuck mit u-Vokal ist in der Bedeutung „koitieren“ seit dem 15. Jahrhundert belegt. Der Wandel zu i wäre über eine Entrundung des umgelauteten ü lautgesetzlich erklärbar.

Die Intensiv-Gemination durch -ck- lässt außerdem vermuten, dass es noch einen einfachen, nichtgeminierten Stamm *fug hierzu gab, an den zum Beispiel vögeln anschließbar wäre. Indogermanisch ginge dem ein Stamm *peuk-/peug- „stechen“ voraus (vgl. lat. pungere). Ebenso anschließbar wäre lat. figere „anheften, annageln, kreuzigen, durchbohren“, bzw. dessen gr. Pendant θιγγάω thiggaō „berühren, umarmen, eheliche Gemeinschaft haben“.[2]

Ficken in der Bedeutung „hin- und herbewegen“ erscheint bei der Fickmühle (Zwickmühle) sowie im Familiennamen Fickeisen – das Fickeisen ist ein Bügeleisen.

Ebenso anzuschließen ist möglicherweise das in Dialekten und Familiennamen noch verbreitete Wort Ficke für „(Kleider-)Tasche“ (vgl. auch niederdeutsch Fick, „Tasche“[3]).

Vergleiche hierzu auch das altgriechische Wort θήκη (théékee)
„Behälter, Aufbewahrungsort, Kasten, Kiste“, dessen Bedeutung sich im
neutestamentlichen Griechischen zunächst zu „Schwertscheide“ und im
spätantiken Griechischen schließlich zu „Tasche“ wandelt.[4]. (Der Lautwandel von griechischem Theta nach f ist in vielen Sprachen üblich, vgl. z.B. Theodor, russ. Fjodor.)

Eine andere semantische Weiterentwicklung ist die Bedeutungsverschiebung hin zu „necken, aufziehen“ in der Lautgestalt foppen, fuchsen. (Vgl. hierzu auch die umgekehrte Entwicklung beim ndl. neuken „ficken“, das an das deutsche necken anzuschließen ist.)

Eine weitere Bedeutung von ficken ist „mit Ruten schlagen“. Noch 1906 existierte in einigen deutschen Wörterbüchern der Beispielsatz ein Kind ficken in der asexuellen Bedeutung „ein Kind schlagen, mit Ruten züchtigen“.[5]

Vorkommen

Wie zahlreiche Metaphern für den Geschlechtsverkehr wird ficken heute als zwar vulgäres, aber nicht unbedingt negativ besetztes Wort im persönlichen Umgang verwendet.

Darüber hinaus wird das Wort auch verwendet, wenn eine besondere Intensität betont werden soll:

  • „von jemandem gefickt werden“, kann bedeuten:
    • „von jemandem erwischt werden“
    • „von jemandem verprügelt werden“
    • „von jemandem bestraft werden“
    • „von jemandem betrogen werden“
    • „von jemandem einen bösen Streich gespielt bekommen oder übers Ohr gehauen zu werden (‚verarscht‘ werden)“
    • „von jemandem besiegt werden“ („Ich habe dich gefickt" – „Ich habe dich besiegt“)
    • Im Militär: „von einem Ausbilder durch besonders anstrengende körperliche Betätigung geschunden werden“

    und entsprechende Bedeutungen für die aktive Version „jemanden ficken“ oder „gefickt werden“.

  • Die Redewendung „Fick dich (doch) ins Knie!“ bedeutet sinngemäß: „Mach doch, was du willst“ oder auch „Mach’s dir doch selbst“ (vgl. Masturbation).
  • Ficken wird des Weiteren oft im Zusammenhang mit Schimpfwörtern zum Ausdruck von Wut und Abneigung gegen eine Person verwendet.

Der Gebrauch bzw. die Akzeptanz sowie andererseits die Tabuisierung des Wortes sind sehr unterschiedlich und hängen von der Kultur bzw. Subkultur und der zeitlichen und geographischen Einordnung ab.

Beispielsweise ist die Verwendung der englischen Übersetzung fuck im anglo-amerikanischen Sprachraum in der Umgangssprache deutlich weiter verbreitet als ficken im deutschen Sprachraum, andererseits wird dort das Wort in fast allen Medien stark tabuisiert [6]. Die Verwendung von fuck als Fluchwort kann man im Deutschen am ehesten mit der Verwendung des Fluches „Scheiße“ vergleichen.

Der englische Begriff fuck
als Fluchwort findet in der deutschen Sprache zunehmend Verwendung.
Ähnlich dazu wird der im Englischen als Adjektiv verwendete Begriff fucking in zunehmendem Maße in der übersetzten Form verfickt in der deutschen Umgangssprache gebraucht Etwa Get out of my fucking car! = Steig aus meinem verfickten Auto!

Das Wort „fuck“ aus dem Englischen kann auch „verdammt“ oder „verflucht“ bedeuten, zum Beispiel: What the Fuck! = Was zum Teufel! oder I don’t give a fuck = Das ist mir scheißegal.

Damit hat das englische Wort „fuck“ andere Bedeutungen als „ficken“.
Es wird oft für Flüche aller Art eingesetzt, so zum Beispiel bei dem
allseits gebräuchlichen „Fuck off!“ – „Verpiss dich!“

Das Adjektiv „fickrich“ oder „fickerich“ wird im Rheinischen für „nervös“, „aufgeregt“ verwendet.[7]

Weiteres Vorkommen

Ferner ist Ficken einer von vielen Namen für das Kartenspiel Stiche-Raten. Fickenspieler oder Fickenspielerin wurden gelegentlich als Bezeichnungen für Taschendiebe gebraucht.

Der Likör Ficken wirbt mit dem gewollt provozierend gewählten Namen. Nach Entscheidung des Bundespatentgerichtes vom 3. August 2011 hat der Schnapshersteller EFAG Trade Mark Company Ficken als Wortmarke angemeldet

Possmann

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Montag, 18. November 2013, 14:01

Habe noch ne drei liter falsche Ficken im Keller 1/3 voll :-)

Markus / Gorr

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Montag, 2. Dezember 2013, 09:02

Sooo ...in der Hoffnung vllt. mal nen Thema anzusprechen wo eigentlich jeder neutral mitreden kann wollt ich mal nen mMn recht interessanten Text posten und fragen, ob jmd Erfahrungen damit gemacht hat , vllt. sogar regelmäßig erlebt ...oder es als totalen Schwachsinn abtut ...(wie so vieles vermute ich, dass ich es schonmal im alten Forum angesprochen hatte) ...die Rede ist von bewusstem Träumen bzw. lucid dreaming - die "Fähigkeit" sich während eines Traumes dem Träumen bewusst zu sein und dann machen zu können was man möchte. Hab ich nen paar mal erlebt und kann somit (für mich) sagen, dass es möglich ist (jedoch nicht mal im Ansatz wie in dem text unten beschrieben - bei mir war alles Friede, Freude, Sonnenschein ... bisschen rumfliegen und ...errm ...ja was man halt so macht, wenn man machen kann was man will :p) ...bin gespannt was ihr dazu zu sagen habt.

Zitat

Things began normally enough.



I was driving beneath a sunny blue sky, heading into the center of town
to the barber. Only when I got to the shop and walked inside, the door
was
open but the place was deserted. I called out, I checked around, but
there wasn't a soul in sight....



And the next time I looked around, there weren't any furnishings,
either. No chairs, no mirrors, no tables or counters. The entire store
had been
stripped bare, cleared from top to bottom as though the occupants had
left years ago. Confused by the change, I took another look around.



Then suddenly, the entire length of the store began stretching outward,
extending so far into the distance that its furthest point became a dot,
a
lone convergence point balanced on some impossibly distant horizon. That
store had become an infinite hallway; and when I turned to leave, I
found
that hallway now extending back endlessly in the other direction.



The door outside had gone. Finding myself in a featureless hallway that
now extended fore and aft ad infinitum, I considered the situation.



"Cool," I remember thinking, "looks like I'm in another dream."



Lucidity followed the realization, and right away the number of options
available expanded to match the length of that hall. Being neither
subtle nor
new to the dreamscape—I immediately channeled energy from the
environment then expanded it outward to destroy the hall.



In a brilliant flash of expanding light and color the hallway dissolved
stone by stone, crumbling away until its evisceration left me standing
in
nothingness, hovering in a pre-dream abyss of dark emptiness, a midnight
staging area of absolute void.



I don’t remember exactly what happened next—I lost lucidity for a bit
during the dream transition—but I do recall what happened sometime soon
after. I found myself in the doorway of another room: a tall, windowed
chamber that resembled a study.



Behind me was the void of the pre-dream abyss. In front of me was a stranger.



I studied the man—a paunchy middle-aged sort hiding his sagging frame
beneath a baggy tan trenchcoat. Long ago he lost his fight with
baldness. Only
a few tufts of stringy hair clung desperately around the edges of his
perfectly round, pitcher’s mound scalp.



Picture Homer Simpson in clown’s makeup, and you’ll be close.



And beyond losing his physique and hair, he also seemed to be losing his
battle with exhaustion. Despite the chalk-white layers of court
jester’s
makeup powdering his face, he had dark crescents of weary flesh sagging
beneath his hazel eyes.



Looking as though he had been awake for days, at first glance he seemed
dour, morose. But somewhere deep inside, he seemed to be laughing. Even
before
I inquired, he offered his name:



“I’m the Dreammaster.”



Taken aback, I stared at him in dismay.



(At this point I should probably digress.)



A week prior, during another lucid dream I had an unexpected encounter
with a negative entity. A creature ambushed me while I was engaged in
controlling another dream-sequence, and suddenly I went from enjoying
myself in the dream to grappling against a tiny creature that appeared
from
nowhere and lunged at me, seemingly determined to sink its long fangs
into my throat.



That one looked like a black voodoo doll with a mouthful of needle-sharp
fangs, and when it leaped out at me it caught me completely by
surprise.
Holding it at bay with one arm, I immediately went on the defensive.
Using my dream-control of the environment, I tried to neuter it by
making its
entire mouthful of fangs vanish.



The creature struggled hard against me. As I applied pressure to change
its form, I could feel an apparent counterforce coming from the tiny
beast. I
could literally feel it applying mental resistance to hold its fangs
intact.



Engaged in a battle of wills, a possible struggle for my life, I
redoubled my efforts. At last felt a popping, a sliding, a snapping as
my version of
reality came into being.



Then the now-fangless doll looked at me with an almost comical
expression of horror. “Demon!” it cried out accusingly. Then it
vanished.



So with that prior encounter in the back of my mind, In the present
dreamscape I decided not to wait for the Dreammaster to act first. So I
harnessed
the exact same energy I used to crumble that hallway, radiated it
through the study, and tried to use it to sweep him into oblivion.



Only, against him that light had no effect.



This was unlike anything I’d ever before experienced in the lucid
dreamscape. There was no sensation of interaction, as when effectuating
typical
changes in reality. There was no sense of counter-resistance as there
was when combating a lesser negative entity like that doll.



The light just washed over the Dreammaster as though no part of it had
touched him, as though he was an immutable part of the dream, an entity
utterly
beyond my ability to control.



Determined, I tried again and again, but without any success. Patiently
he endured those attempts, as though trying to show me over him I had no
power. But eventually he must have grown bored, because he simply
drifted up to the top of the room and perched in the alcove of an upper _




There he stood, looking down over me as I explored the room. And there
he remained throughout the rest of my time in that area, contemplating
me while
I explored that section of the realm.



And throughout that time, the impression I got from him was one of an
amused adult watching a child bumble around clumsily while attempting
its first
steps.



The dream went on after I left him behind. Lucidity came and went. But after that point, I didn’t see the Dreammaster again.



So my question, ATS’ers, can be summed up in three simple letters—w.t.f.?



Anyone out there recognize him?



Anyone experience anything similar?



This isn't the first bizarre encounter I've had in the dreamscape, only
the most recent. I've also encountered celestials, daemonic strangers
during
sleep and sleep paralysis, and other negative entities of lesser
varieties (like the fanged doll above).



But this was something I’ve never before seen. Normally everything in
the lucid dreamscape is mutable, but this guy couldn’t be touched... not
by
me, at least.



(Note: I’m reasonably well-versed in Taoist and Buddhist practices,
spiritual alchemy, qigong and meditation. My ability to control my
mind/environment in dreams is objectively above-average, but this guy
was WAY out of my league.)



What I’m thinking is the Dreammaster was either another lucid dreamer
far more versed in technique than I, a demon content to laugh while I
bumbled
around that realm, or a celestial who failed to reveal its true nature.



But in my experience, celestials usually appear as entities of pure
light. Demons typically appear disguised as someone you trust or openly
showing
their true natures, which are usually monstrous and impressive avatars
befitting their prideful and egotistical nature.



(I’m also wondering if the Dreammaster commenced that earlier transition
from the barbershop to that infinite hallway. It seems like trapping me
in
an endless hall would be a good crap-test to see how I’d react (and
whether I could free myself).)



Even if you don’t have the answer, chime in if you’ve had any strange
encounters in lucid dreaming, astral travel, or w/e. This stuff is
fascinating, and compiling it all together in one thread can make a
valuable resource.

Zitat

Meiner Meinung nach wäre es das Beste für alle Beteiligten, wenn sich der ganze Planet von heute auf morgen dazu entschliessen würde einfach zu explodieren.

Tulamar

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Montag, 2. Dezember 2013, 14:27

Also ich versuche zumindest beim einschlafen an angenehme Sachen zu denken, an die Träume selbst erinnere ich mich eigentlich nie.

Markus / Gorr

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Mittwoch, 4. Dezember 2013, 13:50

Also ich versuche zumindest beim einschlafen an angenehme Sachen zu denken, an die Träume selbst erinnere ich mich eigentlich nie.
Danke, Tula.

Vote 4 Umbenennung des Threads in den Markus² Gesprächsthread ...und für wen mach ich das hier eigentlich POSSMANN, du apfelweinvernebelte Sacknase :evil:


Und hierzu fällt mir ja nur ein dickes WTF ein ...

Zitat

Kannibalismus-Foren: "Long pig" als Codename für User, der verspeist werden will

Der Fall eines Polizeibeamten, der vermutlich auf Wunsch einen
anderen Menschen getötet und gegessen hat, sorgte in den letzten Tagen
für Aufregung (ShortNews berichtete).

Die beiden hatten sich in Kannibalismus-Foren kennengelernt, in denen sich Menschen
mit dieser Veranlagung austauschen.

Mit Codenamen machen sie klar, welche Rollen sie spielen wollen: "Chefs"
sind die Kannibalen und "Long Pigs", diejenigen, die gegessen werden
wollen. Solche Menschen empfinden Lust bei dem Gedanken, gekocht und
verspeist zu werden.
Erklähr mir mal jmd wie man so wahnsinnig werden kann? Bald hab ich echt alles gehört ...

Gestern hat mir noch jmd erzählt, dass seine Ex nicht über Risse auf Straßen gehen kann oder in
Gesprächen bestimmte Wörter mitzählt und wenn die Anzahl der Wörter ungerade ist dann ewig lange
heulen muss (kein Scherz! ...ähnlich wahnsinnig aber wenigstens harmlos und nich so ne abgefreakte Scheisse
wie der Kannibalenmist ...)


Ja leck mich am Arsch ...aus dem Welt.de Artikel dazu ...von Counterstrike wird man zum Amokläufer und jetzt
von Walking Dead zum Kannibalen ... ne is schon klar.

Zitat

Petra Klages weist aber auch darauf hin, dass die Faszination des
Grauens eine lange Tradition hat und derzeit eine extreme Renaissance
erfährt. TV-Serien wie "Walking Dead" und der gesamte Zombie-Kult würden
ihn befördern.
Da find ich ja noch eher den Komment plausibler :thumbsup:

Zitat


Michel5
An allem sind die Filme schuld - ich nenne es einfach nur KRANK!!!!
So langsam fange ich an, an der Menschheit zu zweifeln!

Rach
Nee, die vielen Kochsendungen

Zitat

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Muldan

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Donnerstag, 5. Dezember 2013, 00:03



Guter Untertitel... 8|
Fasse Leute nicht ständig an. Fasse sie vielmehr am besten gar nicht an,
wenn sie dies nicht mögen. Wenn sie dir natürlich die Erlaubnis
erteilen, dann solltest du auch deinen Spaß haben, wenn aber nicht, dann
hör auf damit.

Tulamar

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Donnerstag, 5. Dezember 2013, 12:29

:D

Markus / Gorr

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Donnerstag, 5. Dezember 2013, 12:49

VERFICKTE HUREN DRECKS- BANKEN, VERSICHERUNGEN, MEDIEN, PHARMANAZIS ...gebt mir endlich meinen Weltexplosionsknopf und hier is sofort Feierabend.
DRECKIGES SCHEISSGESINDEL ...echt da könnt ich SOWAS VON AUSFLIPPEN.

http://www.thedailyshow.com/full-episode…-jehane-noujaim

Alles in ner "comedy show" in den ersten 10min und sonst nirgendwo zu hören ...echt solche Scheissspassten (hmm ...Scheissspassten mit 3s?^^)
Goldman Sachs, JP Morgan Chase ...bekomm schon nen Klos im Hals, wenn ich nur die Namen höre.

Btw.: Nochmal zu meiner politial correctness ...John Stewart is auch Jude ...und den mag ich sehr gerne <3

Zitat

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Tulamar

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Donnerstag, 5. Dezember 2013, 13:24

Joar, bin kurz davor es dran zu geben mich über so etwas aufzuregen. Für die ganzen "Reichen" sind wir eh nur wie Vieh. Maul halten, fetter, dümmer, lethargischer werden und schön die Schnauze halten und Steuern zahlen, Schulden machen und sterben. Und egal wie engagiert man ist, es wird sich schlicht nichts ändern, egal wer an der "Macht" ist. Wobei es langsam Ausmaße annimmt das eigentlich eine Revolution nötig wäre um den ganzen korrupten Politiker Abschaum und das Lobyisten Pack zu stürzen und in den Knast zu stecken. Wird nur leider nicht passieren.

Markus / Gorr

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Freitag, 6. Dezember 2013, 11:29

Joar, bin kurz davor es dran zu geben mich über so etwas aufzuregen. Für die ganzen "Reichen" sind wir eh nur wie Vieh. Maul halten, fetter, dümmer, lethargischer werden und schön die Schnauze halten und Steuern zahlen, Schulden machen und sterben. Und egal wie engagiert man ist, es wird sich schlicht nichts ändern, egal wer an der "Macht" ist. Wobei es langsam Ausmaße annimmt das eigentlich eine Revolution nötig wäre um den ganzen korrupten Politiker Abschaum und das Lobyisten Pack zu stürzen und in den Knast zu stecken. Wird nur leider nicht passieren.
Versuch dem eigentlich auch größenteils aus dem Weg zu gehen und normal is Daily Show ja auch eher lustig aber bei so ner Scheisse fällt mir bald echt nix mehr ein :)

Zitat

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Markus / Gorr

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Freitag, 6. Dezember 2013, 11:34

Why is Earth's moon so much bigger than all the rest?

Zitat

Zusammenfassung von den vielen Wörtern weiter unten (auch Sätze genannt):

Wieso ist das Größenverhältniss des Mondes zur Erde so überproportional vergleichen mit den restlichen Planeten und deren Trabanten.
Unser Mond ist so groß wie die Jupitermonde Io und europe, wo Jupier selber den 11fachen Erddurchmesser hat.
Alle anderen Monde in unserem Sonnensystem (...is schwierig Infos überausserhalb zu bekommen) "verhalten" sich nach dem Muster großer
Mond zu großem Planeten und umgekehrt.

Nicht im Artikel:
Und wie zur Hölle kann der Mond überhaupt die Sonne bei einer totalen Sonnenfinsterniss komplett überdecken, wenn dieser doch nach unserer derzeitigen Theorie über die Entstehung des Mondes durch den Einschlag eines anderen Himmelskörpers entstanden sein soll.
Und wie kann bei so nem - nach meinem Verständniss doch recht willkürlichen Ereigniss dann auch noch eine Umlaufbahn "herauskommen", so dass der Mond uns immer nur eine Seite zuwendet.... so viele Zufälle (dazu grad den folgenden tollen Satz gelesen xD)

Coincidence is what you have left over when you apply a bad
theory.


WARUM?
...because thats no Moon. It´s a space station (Link zu nem David icke Video ...ja genau, der mit den Reptos :p ...also Fresse^^)

First of all, I'll clarify the title: There are plenty of moons in our
solar system that are at least as big as Earth's moon ('The' Moon). Out
of interest, I include an image I found that compares the largest moons
in our solar system. It also includes, for the sake of comparison,
Mercury and Pluto (which is, of course, no longer a planet):


As you can see, the Moon is (currently) the fifth biggest moon in our solar system, by diameter.





So what's the title all about?

Ganymede, Callisto, Io and Europa are moons of Jupiter, Titan is one of
Saturn's, Triton belongs to Neptune, and Titania orbits Uranus. Of the
eight largest moons in our solar system, seven of them orbit gas giants.
The Moon, 5th largest, orbits Earth, which is tiny in comparison:
Neptune, the smallest of the four gas giants, is still almost four times
the size of Earth (by diameter). The rule is that big moons orbit big
planets. The Earth - Moon system is the exception to that rule. Take a
look at the image below (again half-inched from elsewhere) and you'll
get an idea of how large our Moon actually is in comparison to other
moons in our solar system, particularly in relation to the size of their
parent planets. Beneath that picture, I've included an image
that compares the relative sizes of the Earth and Jupiter, so that you
can hopefully see how closely matched the Moon and Earth are in terms of
size when compared to Jupiter and its moons:



So why is the Moon so big compared to Earth?

Current theory says that the reason lies in the method of formation of the Earth. A short while ago, I wrote about how moons are formed. I'll refer to the methods stated in that post now.



Most moons are thought to have found themselves in orbit around their
parent planets by way of two main routes. These are accretion (a moon
formed from the same primordial matter as its parent at about the same
time) and capture (a wandering moon is caught by its parent's
gravitational field, and drawn into orbit). Neither of these
possibilities fit the Earth-Moon system very well, for the following
reasons:



Accretion: Moons that form in this way are likely to have a
similar composition to their parent planet. The compositions of Earth
and the Moon are too different for this to be the likely method of
formation.



Capture: The Moon's orbit around the Earth is very close to being
circular. The likelihood of this happening with such a relatively large
satellite is very low.



I also mentioned two other less common possibilities for moon formation:
fission, where matter is thrown off a body that is rotating very fast,
and impact, where a large body hits the parent hard enough for matter to
be ejected into space:



Fission: The Moon orbits outside of the equatorial plane of the
Earth, making this an unlikely scenario. Also, there is not sufficient
angular momentum in the Earth-Moon system; there would need to be a
reason for it slowing down.



Impact: Current theories suggest that an object of comparable
size to Mars collided with the Earth, which caused much of the Earth's
mantle (and that of the colliding object) to be vaporised. This
material, due to the collision forces as well as hot expanding gases,
was then thrown into orbit around the Earth. This material then cooled
and coalesced to form the Moon. So far, this theory does not contradict
the evidence available so far, and helps to explain things such as the
differences in the composition of the Moon and the Earth.

Zitat

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Markus / Gorr

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Freitag, 6. Dezember 2013, 12:32

Es gibt zum Mond aber noch viel mehr z.B.

Zitat

Mondbeben und ähnliches dauern viel länger und der Mond vibriert wie eine Glocke

The Moon rings like a gigantic bell after being struck by discarded
rockets or meteorites, as picked up by seismographs that were left on its
surface. It also has periodic "creaking at the seams", as the 20-mile thick
shell plates move against each other.

Quelle , Quelle

Zitat

Der Mond ist viel zu leicht

It is way too light with its mean
density of 3.34 g/cm3, compared to Earth's 5.5 g/cm3. What does this mean? In 1962, NASA scientist Dr. Gordon
MacDonald
stated,
"If the astronomical data are reduced, it is
found that the data require that the interior of the moon is
more like a hollow than a homogeneous sphere."
Nobel chemist Dr.
Harold Urey
suggested the moon’s reduced density is because of
large areas inside the moon where is "simply a cavity."


MIT’s Dr. Sean C. Solomon wrote,"the Lunar Orbiter experiments vastly
improved our knowledge of the moon’s gravitational field...
indicating the frightening possibility that the moon might be
hollow
."

Zitat

Alle Einschlagskrater auf dem Mond sind maximal 4km tief

The larger the impact craters on Luna, the shallower they are, compared
to the crater diameter. There is a maximum depth of about 3-4 miles for
any size of crater, even the largest ones of 180 miles do not cave dozens
of miles into the ground while impacting at speeds of dozens of miles per
second. Why is this lunar surface not, after such impacts over such a
long time by such large and fast and heavy objects, well ... toast?


Small craters (up to 15 miles diameter)





[b][b]Medium craters (15 - 60 miles diameter)
[/b]



[b]
[/b]


[b][b][b]Large craters (over 60 miles diameter)[/b][/b][/b]
[/b]



[b]

[/b]
[b][b]

[/b][/b]

[b]Theorie dazu... unter den 4km Mondoberfläche befindet sich eine 20km dicke Schicht aus Titan, Uranium 236, Neptunium 237 (Elemente die auf der Erde gar nicht zu finden sind)[/b]

[b][b]<<Unusual Metals: The moon’s crust is much harder than
presumed. Remember the extreme difficulty the astronauts
encountered when they tried to drill into the maria? Surprise!
The maria is composed primarily illeminite, a mineral containing
large amounts of titanium, the same metal used to fabricate the
hulls of deep-diving submarines and the skin of the SR-71
"Blackbird". Uranium 236 and neptunium 237 (elements not found
in nature on Earth) were discovered in lunar rocks, as were
rustproof iron particles.>>
[/b][/b]

Zitat

Der Mond weist haufenweise magnetische Anomalien auf

Quelle



There are hefty gravitational anomalies, so hefty that they have
deviated space probes from their intended trajectories. It took NASA a
long time to figure this out, and quite some swearing was overheard at
orbit mission control. These things are ten times as strong as
gravitational anomalies on Terra. They are called mass concentrations, or
mascons. Above image shows the lunar terrain on the upper plane, with
the lower plane showing the gravitational concentration.






Zitat

Meiner Meinung nach wäre es das Beste für alle Beteiligten, wenn sich der ganze Planet von heute auf morgen dazu entschliessen würde einfach zu explodieren.

Markus / Gorr

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Montag, 9. Dezember 2013, 16:22

Sehr interessanter Artikel zu von Pharmafirmen selber "fabrizierten Krankheiten" im Spiegel (von 2012)

Zitat

Damit war eine Erkrankung in der Welt, die es vielen recht machte.
Die Vorstellung, ADHS habe genetische Ursachen und sei damit angeboren,
entlastete die Eltern. An der Erziehung könne es nicht liegen, wenn das
eigene Kind nicht funktioniere wie gewünscht. Und so gibt es in
Deutschland in jeder Grundschulklasse inzwischen statistisch ein Kind
mit der Diagnose ADHS
.
Damit Tobemarie und Zappelphilipp ruhiger werden,
erhalten sie Mittel wie Medikinet und Ritalin. Das freut die Industrie:
Der Verbrauch des darin enthaltenen Betäubungsmittels Methylphenidat
erreicht jedes Jahr neue Rekorde. Wurden 1993 noch 34 Kilogramm in
Apotheken umgeschlagen, waren es im vorigen Jahr (2011) 1760 Kilogramm.


Ein Blick in die USA zeigt, dass durchaus noch Luft nach oben ist. Von den
zehnjährigen Jungen schluckt mittlerweile bereits jeder zehnte ein
ADHS-Medikament - und das jeden Tag. Doch ausgerechnet der
wissenschaftliche Vater von ADHS hat die Explosion der Verschreibungen
mit wachsendem Entsetzen verfolgt. Leon Eisenberg
übernahm später die
Leitung der Psychiatrie am renommierten Massachusetts General Hospital
in Boston und wurde zu einem der bekanntesten Nervenärzte der Welt. In
seinem letzten Interview, sieben Monate vor seinem Tod an Prostatakrebs
im Alter von 87 Jahren, distanzierte er sich von seiner Jugendsünde.

Ein großer, hagerer Mann mit Brille und Hosenträgern öffnete 2009 die Tür
zu seiner Wohnung am Harvard Square, lud an den Küchentisch und schenkte
Kaffee aus. Niemals hätte er gedacht, erzählte er, dass seine Erfindung
einmal derart populär würde. "ADHS ist ein Paradebeispiel für eine
fabrizierte Erkrankung", sagte Eisenberg. "Die genetische
Veranlagung für ADHS wird vollkommen überschätzt."


Quelle (langer Artikel aber sehr lesenswert)

Zitat

Meiner Meinung nach wäre es das Beste für alle Beteiligten, wenn sich der ganze Planet von heute auf morgen dazu entschliessen würde einfach zu explodieren.

Markus / Gorr

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Montag, 9. Dezember 2013, 19:54

CREEPY

Zitat

Meiner Meinung nach wäre es das Beste für alle Beteiligten, wenn sich der ganze Planet von heute auf morgen dazu entschliessen würde einfach zu explodieren.

Possmann

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Dienstag, 10. Dezember 2013, 09:40

Oh gott!

Tulamar

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Mittwoch, 11. Dezember 2013, 12:44

:D

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Mittwoch, 25. Dezember 2013, 20:05

Interessante Geschichte, hab ich nie vorher von gehört ...und die "Erklährung" dieses offensichtlich Geistesgestörten "Wissenschaftlers" is mal wieder so sau-fucking-dämlich, dass es schwer sein wird nochwas schwachsinnigeres zu (er)finden

P.S.: Zieh dir rein, wie scheisse die Formatierung wieder geworden ist ...werd ich nich korrigieren

Hier der Artikel


The Dyatlov Pass incident - Solved


  • Donnie Eichar said discovered the secret in an interview about his new book
  • A
    probe by the Soviet government at the time was inconclusive, and other
    researchers have been baffled by the famous case for decades
  • Bodies of the experienced explorers were found under the snow
  • Some had been unclothed, while their tent was left immaculate except for signs of it having been cut open from the inside
  • Interview
    hints that Mr Eichar's theory may be to do with 'infrasound' -
    extremely low-pitched noise which studies claim causes irrational terror


A mysterious case of nine experienced
skiers who died in bizarre circumstances on an expedition into Siberia
may have been solved by an America researcher.

Donnie
Eichar, a film-maker and author, spent four years investigating the so-called Dyatlov Pass incident, and has now claimed that
he has discovered a 'scientific' explanation for the baffling case.

The skiers, who were all students, were led into the wilderness of the Ural mountains by 23-year-old Igor Dyatlov.


Oblivious to what fate had in store: Four of the victims - Nicolai Thibeaux-Brignolle, Luda Dubinina, Semyon

Zolotarev and Zina Kolmogorova

Their aim was to reach the remote Otorten
Mountain, but - with the exception of one man who turned back early due
to ill health - the entire party would be found dead beneath the snow.

Rescuers
sent out into the -24-degree weather to track the party down at first
found only a collapsed tent, still filled with all the clothing and
survival gear needed to make the rest of the journey.

But
the empty tent baffled investigators, as it still contained items of
clothing and pairs of shoes - implying that some of the students had
ventured out into the wilderness barefoot and without coats.

Even
when later searches uncovered the frozen bodies of all nine victims, no
convincing explanation could be found for why the experienced hikers -
who would have been well-versed in winter survival techniques - had come
to such a tragic end.

Search parties found one group of
bodies lying in the snow on flat land near a river, a mile from the
tent, next to the remains of a long burnt-out fire.

Around
350 yards away lay the corpse of Dyatlov, the engineering student from Ural Polyetchnic who had put the expedition
together and was its leader. His name would later be given to the area
where the tragedy took place, as well as the incident itself.

Nearby,
a search dog sniffed out the remains of Zina Kolmogorova, 22, under
four inches of snow, and then that of Rustem Slobodin.

The bodies were
in a line 200 yards apart, as if they had been trying to crawl behind
each other back up to the shelter of the tent, but never made it.


Eerie: The tent as the rescuers found it on February 26, 1959, which had been cut open from inside


Another
two months went by before the rest of the group were found, under 15ft
of snow in a den they had desperately hollowed out for themselves before
succumbing to the cold.

Some
of this group had broken bones and terrible internal injuries but,
strangely, no external wounds, not even scratches on the skin.

Post-mortem
examinations of all nine bodies threw their own anomalies, as some
bodies were fully clothed, others almost naked. One, belonging to
Lyudmilla Dubinina was missing her tongue and eyes.

An
investigation by a Soviet government inspector was also fruitless, and
was quietly dropped after concluding nobody was to blame. Lev Ivanov,
the inspector, concluded only that all nine deaths had been caused by
what he described as ‘an unknown elemental force which they were unable
to overcome’.



Unsolved mystery: The skiers setting up camp on February 2, 1959 in a
photo taken from a roll of film found at
the camp of the Dyatlov Pass

Experienced skiers: Yuri Yudin hugging Lyudmila Dubinina as he prepares
to leave the group due to illness, which saved his life as he left the
expedition before the deaths
But in a recent interview with Failure magazine,
Mr Eichar hinted at his conclusion, saying: 'The conclusion that I have
come up with could only have happened with the help of modern science
and the help of the National Oceanic and Atmospheric Administration.'
Jason Zasky, who interviewed Mr Eichar,
also wrote that his theory: 'involves a particular
type of repetitive wind event (one that could be produced by the
topography of Dead Mountain), which in turn might have triggered
panic-inducing infrasound.'
Mr Eichar has stayed tight-lipped
about the specifics, but said the original investigator: 'couldn’t explain what
happened because he lacked the science and technology to do so.'

The
'infrasound' theory to which the interviewer refers is a bizarre - but
apparently plausible - explanation which argues that sound waves too low
to hear could have subtly affected the minds of the skiers, panicking
them and causing them to rush recklessly out into the snow, where the
cold killed them.

These waves of infrasound, it seems, could have been produced by high winds resonating thanks to the shape of the mountains.

Studied
have suggested that infrasound - soundwaves too low for humans to hear -
can nonetheless produce feelings of unease, awe or even terror which
cannot be explained any other way.

It
is unclear how far this explanation matches Mr Eichar's - but
supporters of the theory claim it can account for the bizarre situation
in which the bodies were found.


Zitat

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Possmann

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Mittwoch, 25. Dezember 2013, 22:33

ahja!

Tulamar

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Dienstag, 14. Januar 2014, 17:13

Die Story im Ersten: Geld regiert die Welt